Wir über uns: Die Bürgerliste "Wir für St. Ingbert" e.V.

Die Bürgerliste „Wir für St. Ingbert“ e.V. ist ein Zusammenschluss aktiver und unabhängiger St. Ingberter Bürgerinnen und Bürger, die an dem politischen Geschehen unserer Mittelstadt mitwirken will. Als Verein, der als Wählergruppierung auftritt, sind wir weder von einer Parteiideologie abhängig noch einer Parteihierarchie unterworfen. Wir sind vielmehr zu der Überzeugung gelangt, dass nur der aktive – und von den etablierten Parteien unabhängige – Bürger kommunalpolitisch richtige Entscheidungen treffen kann.

 

Gremiumsarbeit als Vermittlertätigkeit

 

In einer Rolle des Vermittlers wollen wir parteiübergreifend arbeiten und das Gespräch mit allen politischen und gesellschaftlichen Gruppierungen sowie der Verwaltung suchen. Wir werden darauf hinwirken, dass sich die Gremien der Stadt (Stadtrat, Ortsräte) nicht mehr mich sich selbst, sondern mit den Bedürfnissen von St. Ingbert und seiner Menschen beschäftigen. Wir stehen für freies Denken und Handeln im Stadt- und in den Ortsräten, wir treffen unsere Entscheidungen ausschließlich nach Sach- und Rechtslage, Notwendigkeit sowie Zweckmäßigkeit ohne uns dem Willen einer übergeordneten Parteiorganisation beugen zu müssen.

 

Mehr Miteinander

 

Um unsere Ziele zu erreichen, wollen wir neue Wege gehen: Durch die verstärkte Kommunikation mit den Bürgerinnen und Bürgern, Vereinen, Unternehmen sowie Geschäftstätigen soll zusammen mit den städtischen Gremien und der Verwaltung wieder ein echtes Miteinander zum Wohle unserer Mittelstadt gepflegt werden. „Bürgerbeteiligung“ und „Demokratie“ sind für uns nicht nur Worthülsen. Die Interessen und Meinungen der Bürgerinnen und Bürger werden von uns respektiert und ernstgenommen.

 

St. Ingbert kämpft um seinen Status

 

Unsere (Noch-)Mittelstadt St. Ingbert steht vor vielen Herausforderungen, die nur gemeinsam gestemmt werden können.  Der demographische Wandel gefährdet den Mittelstadtstatus. Ein Verlust desselben ist gleichbedeutend mit einem Verlust an Selbständigkeit: Ämter, Institutionen und letztlich auch Unternehmen wandern ab, Arbeitsplätze und Gewerbesteueraufkommen fallen weg.

 

Für ein lebendiges Gemeinwesen

 

Die Zukunft St. Ingberts hängt maßgeblich davon ab, inwieweit den Bewohnern der Stadt eine Mitgestaltungsmöglichkeit eingeräumt wird. Wesentliche zukunftsgerichtete Entscheidungen dürfen nicht „ins Blaue hinein“ getroffen werden. Vereine, Unternehmen und Geschäftstätige müssen ebenso wie der einzelne Bürger  stärker eingebunden und als „politischer Gradmesser“ wahrgenommen werden.  Dazu bedarf es nicht zuletzt einer grundlegenden Neuausrichtung der Öffentlichkeitsarbeit.

 

Unsere Vision 2000-X

 

Wir wollen die Zukunft neu denken: St. Ingbert muss als Mittelstadt unabhängig bleiben und für die Aufgaben der kommenden Jahre gerüstet sein!